Der Sexteufel von der Reeperbahn
Der Sexteufel von der Reeperbahn. Sie kam aus Hamburg und wollte sich eigentlich nach ihrer Zeit als der Sexteufel auf der Reeperbahn zur Ruhe setzen. Daraus wurde aber nichts, denn ihre Geilheit und Klasse war auch den Männer in kleinen Dorf Neuried nicht verborgen geblieben. Sie wurde heimlich oder auch direkt von den verheirateten Männer im Dorf angegraben. Bis es ihr eines Tages aber zu bunt wurde. Sie ging eines Abends direkt an den Stammtisch in der einzigen Dorfkneipe und setzte sich zu den verdutzten Skatbrüdern. Da eines mal klar ist, ich habe 30 Jahre meinen Arsch fürs ficken hingehalten, wenn ihr Dorfhengste glaubt mich umsonst ficken zu können, dann seit ihr schiefgewickelt. Ich war der Sexteufel von Hamburg und hier ist meine Preisliste. Sie schmiss ihnen ein beschriebenes Blatt auf den Kartentisch und stellte sich bedrohlich vor die Altherrenrunde. Na was ist jetzt mit euch, seit ihr bereit zu Ficken. Heiner, der Feuerwehrmann guckte auf die Liste und sagte alles klar. Er ging mit ihr hinaus und über die Straße in sein Feuerwehrhaus. Dort ließ er sich deluxe einen Blasen und fickte sie auf der Matratze im Einsatzlagerraum. Sie leckte seinen kleinen Pimmel und steckte ihm zu seiner Freude ihren Finger in seinen Arsch. Sie trommelte auf seiner Prostato und der Feuerwehrchef hörte die Glocken bimmeln. Er fickte sie wild und hart von hinten in ihre Votze und trötete wie ein Hirsch in der Brunftzeit. Von da an hatte sie ihre Ruhe und ständig neue Freier, die sie in der Manier einer Sexspezialistin verarztete.


